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Ready to jump © drunkenmoon

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Fullmetal Alchemist

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Ready to jump

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Kimberly
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WAHH, erste Fanfic auf dem Account!! Und die erste Fanfic, bei der ich nich schon von vornherein weiß, dass ich se früher oder später mangels Ideen abbrechen muss *freu*
Könnt unter umständen an dem kitty liegen (hier numma dangöö fürs nich locker lassen^_-) Ich glaub nich, dass das ohne sie was worden wär…genauso genommen wars ja auch sie, die die Idee zuerst angeschleppt hat -_-° (Ich weiß auch noch ganz genau wann und wo des war nehehe)
Und bevor ich anfang zu nerven, dat übliche:
Disclaimer: Dat hier is ne Fullmetal alchemist FF!! means: Rechte liegen bei den Machern von FMA (mein Gott, glaubt den irgendwer, man könnte fma klauen?! -__-)
Allerdings gibt’s hier noch n Selfinsert, dessen Rechte liegen bei kitty in da Schublade (ne, unsere Charas ham keine eigenen Rechte *g*)

[Falls dat kitty noch was sagen möchte, bitte sehr^_- ]

Danke sehr.^_^ Ladiiiiiiiiiiiiiiiies and Gentlemen!!!!! Eigentlich brauch ich gar nicht mehr soviel sagen , weil dat Nila schon alles was wichtig ist gesagt hat. Kleine Info zur Aufgabenverteilung:

Für den Plot bin ich (Kitty) zuständig
Für’ s Schreiben ist Nila verantwortlich. (du kannst des sooo gut! Und des hilft mir beim Zeichnen ungemein! DANKE!)
Für das Charakterdesign bin (mal wieder) ich verantwortlich! Ja verantwortlich!

Beim Rest streiten wir dann immer darum wer Recht bekommt! ^^




Ach ja, bevor ichs (dat Nila) vergess, auch wenn pairings vorkommen, dat hier is keine RoyXselfeinsert story…sorry, aba ich halt mich meistens von selfinserts fern…und ich hoffe wirklich das dat hier kein 0-8-15 wird, eigentlich könnte man es fast so sehn, das die FF nur zufällig in da fma-welt spielt^^°


Ende:
Dat wars….Und? Wenns kommies gibt, geht’s schneller weiter^______________^

Genau! Für positiven Kommentar zur Fanfic und Douji gibt’s 20€ bar auf Die Kralle. Wir verstehn uns, oder? ^_-

Falls es so etwas wir Kommentare geben sollte werden wir denjenigen im nächsten Kapitel auf jeden Fall antworten.



Und los geht’s mit Fullmetal Alchemist- Ready to jump!






Es war eines von vielen Lagern des Militärs. Und es war eines von noch vielen mehr im hohen Norden. Es lag versteckt in einer Talsenke, dahinter stieg die Landschaft sanft an, alles war mit Gras bedeckt.

Auf einem der höchsten Hügel standen zwei Gestalten, beide in die dunkelblaue Uniform des Militärs gehüllt, die im leichten Wind um ihre Körper flatterten und dabei die Stille übertönten. Das Gesicht der blonden Frau war eingefallen und hatte keine gesunde Farbe mehr, im Kontrast dazu standen ihre rotumrandeten Augen, die ihre kräftige Farbe sicher nicht über nur eine Nacht entwickelt hatten. Im Gegensatz zu ihr sah der blonde Mann daneben noch relativ gesund aus, auch wenn er blass war und das schmale Lächeln auf seinem Gesicht mehr als aufgesetzt wirkte.

Der Wind drehte plötzlich, wurde heftiger. Er fiel ihnen jetzt in den Rücken, brachte neue Geräusche mit sich. Geräusche von Zelten, die abgebaut wurden, von Blechgeschirr, dass aneinander schlug, Pferde, die Aufmerksamkeit verlangten und Stimmen, die mehr schrieen als sich zu unterhalten. Alles in allem kam durchaus Aufbruchsstimmung auf.

Marina, so der Name de Frau, atmete einmal schwer ein und aus bevor sie sich an ihren Begleiter wandte. Tieftraurig sah sie ihn an, aber er erwiderte ihren Blick nicht, hielt seinen verbissen in die Ferne gerichtet. Seufzend drehte sie sich wieder weg, setzte mehrmals zum Sprechen an, bevor es ihr endlich gelang: „Es wird anders sein, nicht wahr…? So...ganz ohne sie…“

Diesmal war sie es, die seinem Blick nicht begegnen wollte und den ihrigen standhaft am Horizont kleben ließ. Es dauerte, bis sie eine Antwort bekam, sodass sie genug Zeit hatte festzustellen, dass die Sonne mittlerweile aufgegangen war und sie das Morgenrot, wegen dem sie eigentlich hergekommen waren, verpasst hatten.

„Was soll schon anders sein?“ meinte ihr Begleiter, Stephan, jetzt, „Es gibt einen Aufstand und wir beseitigen ihn wieder.“

Eine Geste, die sowohl ein zustimmendes Nicken als auch ein enttäuschtes Kopfschütteln hätte sein können, antwortete.

Kurz schielte Stephan zu ihr, sah aber sofort wieder weg, als sie sich kurz bewegte.
Kurz blieb er noch ruhig, sie war in Gedanken versunken, dann hob er die Hand und wollte sie auf ihre Schulter legen. Aber im letzten Moment schien er es sich anders überlegt zu haben, er zog seinen Arm wieder zurück, hüllte ihn in seinen langen schwarzen Mantel ein, als wolle er auch nur den Versuch dessen, was er gerade tun wollte, verstecken.
Marina hatte nichts mitbekommen und er versuchte ihr nun nachzufolgen, in die Welt der Gedanken.

Er schien sie nicht gefunden zu haben, denn als er wieder aufsah, war sie bereits lautlos gegangen. Es begann zu regnen. Er blickte weit in den Regen, dann zum Lager hinunter. Es war verschwunden. Bis auf die Überreste, die man nicht mitnehmen wollte, erinnerte nur noch der Grasleere Fleck an die Zeltstadt. Langsam stieg er zu den Wartenden den Hügel hinab. Wenn der Regen nachgelassen haben würde, würde hier nur noch Schlamm sein.

*~*~*~Szenenwechsel~*~*~*

Keuchend schnappte sie nach Luft, bevor ihr Kopf wieder mit Gewalt unter das Wasser gedrückt wurde. Nach kurzer Zeit wurde ihr Kopf wieder an den Haaren hochgerissen, an die Luft, die nicht viel angenehmer war als das Eiswasser, da sie wie kalte säure ihre Haut verbrannte. Aber aus dem Wasser zu kommen bedeutete Luft holen zu können. Sie hatte weder mitgezählt noch die Zeit gestoppt, aber das hier ging schon lange genug, um sie langsam in Panik geraten zu lassen. Lange würde sie wahrscheinlich nicht mehr aushalten. Sie konnte nur hoffen, dass dieses Lange noch möglichst weit entfernt war.

Das schien auch ihr Folterknecht zu denken, denn als sie schon wieder die Augen geschlossen hatte und sich auf das eintauchen in das Wasser vorbereitete, wurde ihr Kopf kurz vor der Wasseroberfläche gebremst. Aus Angst, man würde ihren Kopf dann wieder eintauchen, wenn sie es erst wieder wagte auszuatmen, hielt sie die Luft an. Bis ihr langsam der Atem knapp wurde und sie ihre Angst mit einem röchelnden Luftschnapper überwand. Und als sie sah, dass nichts weiter geschah, wagte sie es endlich wieder, normal zu atmen.

Doch selbst, wenn ihr das offensichtlich wieder erlaubt war, ihr Kopf wurde weiterhin nur Millimeter vor dem eiskalten Nass mit grobem Griff in seiner Position gehalten.
Feuchte Tropfen rannen ihr übers Gesicht und an ihren Haarstränen ins Wasser. Vorher war es ihr fast einladend warm erschienen, doch jetzt begann es, ihrer Haut wieder seine wahre Kälte zu zeigen und lies sie zittern.

Ihre Ohren waren noch vom Wasser verstopft, weshalb sie nur undeutlich hörte, wie der Mann über ihr, der sie diese Qualen hatte erleiden lassen, irgendetwas sagte. Und dann hörte sie noch eine weitere Stimme.

Diese war viel lauter und höher als die des Mannes, hörte sich fast wie die Stimme eines Kindes an. Aber das war unmöglich. Das hier war ein Gefangenenlager des Feindes. Hier gab es doch sicher keine Kinder!
Wenn doch nur dieser Riese hinter ihr ihren Kopf loslassen würde! Dann könnte sie sich selbst davon überzeugen.

Plötzlich knallte es laut und ihr Folterknecht schrie laut auf. Kraftlos sackte er zusammen und riss sie dabei mit sich. Und endlich lockerte sich sein Griff! Bevor sie überhaupt dazu kam, zu überlegen, was überhaupt passiert war, rollte sie sich so schnell es ging so weit wie möglich von ihrem Peiniger weg. Ihr Körper hatte einfach reagiert, sie schob es auf ihr Jahrelanges Soldatentraining und die darauf folgenden Möglichkeiten, dieses Training zu vervollständigen.

Das Adrenalin pochte immer noch in ihren Ohren, als sie sich zur Tür wand um endlich zu sehen, wem sie höchstwahrscheinlich ihre Freiheit und vermutlich auch ihr Leben verdankte. Aber die Tür war leer. Und das im wahrsten Sinne des Wortes, die Tür war praktisch nicht mehr vorhanden, abgesprengt. Als hätte es jemand sehr eilig gehabt und keine Zeit mit Höfflichkeiten verschwenden wollen.

Dieser Jemand schien tatsächlich nicht viel von Anstand zu halten, denn in der gegenüberliegenden Wand klaffte ein noch größeres, rundes Loch, von dessen groben Rändern noch immer Rauch aufstieg.

Doch Kimberly beschloss, sich nicht weiter daran zu stören sondern die Gunst der Stunde zu nutzen und abzuhauen. Bedanken konnte sie sich irgendwann einmal, es war jetzt wichtiger, hier raus zu kommen.

Und ausgerechnet jetzt begann ihre Sicht zu verschwimmen! Wo war noch gleich diese verdammte Tür gewesen? Verzweifelt hob sie ihren linken Am und grub ihre Spitzen Zähne hinein. Irgendwie musste sie wieder klar sehen können, sonst war alles von vornherein zum Scheitern verurteilt, und diese Methode hatte sich bis jetzt am besten Bewehrt. …Nach Schlaf und Ruhe, aber das würde sie hier sicher nicht ausprobieren.

Die Umrisse der Tür begannen sich jetzt wieder deutlicher abzuheben und so schnell es ihr angeschlagener Körper zuließ, eilte sie darauf zu.

Ziellos war sie durch endlose Gänge geirrt, hatte mehrmals umkehren oder sich verstecken müssen, aber schließlich war sie doch aus dem Gebäude entkommen. Zumindest aus dem mit Mauern und Dach, denn um sie herum schloss sich ein viereckiger Hof um das gesamte Gebäude. Der nur so vor Menschen überquoll. Schnell zog sie sich wieder in das Gebäude zurück, auch wenn es ihr schwer fiel, freiwillig in ihren düsteren Kerker zurückzukehren.

Möglichst schnell versuche sie sich mit ihrer langsam wieder verschwimmenden Sicht einen Überblick zu verschaffen, um vielleicht doch noch unbeobachtet zu verschwinden. Ein Tor gab es zu dieser Seite der Mauer nicht und sie wusste auch nicht, auf welcher anderen Seite es lag. Einen zu langen Ausflug konnte sie sich dank ihrer Konstitution und der übermäßigen Masse an bewaffneten Menschen, die über den Hof rannten, nicht leisten. Aber vielleicht konnten ihr ja gerade diese Menschen helfen.
Wenn es einen Einbruch gab, von ihrem Ausbruch wussten sie hoffentlich noch nichts, wohin würden diese Menschen wohl am ehesten Laufen, wenn man die Möglichkeiten auf den Hof begrenzte? Wohl zum Tor, oder? Also galt es, aus dem Gewimmel da draußen eine Richtung zu lesen.
‚Na, nichts leichter als das.’ Dachte sie zynisch.

Immer wieder musste sie sich zusammenreisen um nicht die Konzentration zu verlieren, während sie den Hof beobachtete. Erst langsam versuchte, eine Ordnung in dem Durcheinander zu erkennen um dies bald wieder aufzugeben, da sie keine Erkennen konnte.

Dann hatte sie in Erwägung gezogen, die Leute zu zählen, die in die verschiedenen Richtungen rannten. Aber davon wahr sie noch schneller abgegangen und zum bloßen schätzen übergegangen. Und bisher schien das die erfolgreichste Methode zu sein. Die Menschen, die geduckt und mit den Händen über den Köpfen alle in eine Richtung rannte, beachtete sie nicht weiter, das schienen Bedienstete zu sein, und sie wusste nicht, wohin diese wohl in einem solchen Notfall gehen würden.

Ein anderer Teil, den sie aus ihrer Zählung ausließ, waren die Männer, die in das Gebäude rannte, aus dem sie gekommen war und in dem sie immer noch saß, und die sie Gleichzeitig zwangen, sich im Schatten zu halten um nicht entdeckt zu werden. Nach einiger Zeit schloss sie diese automatisch aus, sie verschwammen und wurden ausgeblendet. Wenn sie den Rest jetzt genauer beobachtete….nach Rechts!

Schnell versicherte sie sich, dass es kein schlechterer Zeitpunkt als sonst war, aus ihrem Versteck zu kommen, sprang dann, versteckte Kraftreserven mobilisierend, auf und rannte nach Rechts. Sie versuchte möglichst unauffällig zu wirken, möglichst den Eindruck zu erwecken, eine der alarmierten Bewohner zu sein und zu einem bestimmten Punkt zu rennen, auch wenn sie eigentlich völlig orientierungslos war. Gleich hatte sie die erste Ecke erreicht, wenn sie Glück hatte, war dahinter bereits das ersehnte Tor und wenn sie noch mehr Glück hatte, dann war das auch offen. Nicht, dass sie dieses Glück nicht verdient hätte.

Nur noch wenige Sekunden, dann war sie um die Ecke, ein paar Zentimeter, und…was sie hier erwartete, hätte sie nicht erwartet. Und es ließ sie allen Schwung verlieren und stehen bleiben. Kurz wunderte sie sich, warum sie dieses Ungetüm nicht schon vorher gesehen hatte, aber der Gedanke verblasste ziemlich schnell wieder angesichts anderer eloquenter Gedanken wie: ‚Was zum Teufel!’ oder: ‚Ui!’

Vor ihr erhob sich eine gewaltige Dampflok, grau gestrichen, mit mehreren enormen Güterwaggons im Anhang, ein weiterer wurde gerade mithilfe mehrerer Männer angehängt, die restlichen wurden in aller Eile beladen. Mit was, konnte sie nicht erraten, sie sah nur schwer wirkende, metallene Truhen, die von je zwei Leuten getragen wurden.

Das war es also, wohin alles gerannt war, kein Tor, dass es zu verteidigen galt, sondern ein stinknormaler Zug. Enttäuschung machte sich in ihr breit, sie hatte alles umsonst riskiert, alles auf eine simple Idee gesetzt und verloren. Warum denn waren all diese Menschen hierher gerannt und nicht zum Tor...!

Ja, warum eigentlich? Je mehr sie darüber nachdachte, desto sinnloser kam ihr alles vor, denn auch wenn so ein Zug nicht gerade leicht zu erstehen war und das auch nicht gerade billig, so war er es doch nicht wert, dass dafür die Verteidigung des gesamten Anwesens vernachlässigt wurde, immerhin waren in ihm auch die Labors, aus denen auch sie entkommen war.

Der Zug musste wichtiger sein als alles, was es in diesen Labors gab. Oder aber, der Zug war nicht wertvoller, sondern der Inhalt. Was, wenn alles, was es hier drinnen von wert gab, jetzt gerade in den Zug gebracht wurde? Immerhin, der Feind war gerade im Haus, höchstwahrscheinlich gerade auf der Suche nach gerade diesen und würden dem Hof erst später ihre Aufmerksamkeit schenken.

Außerdem war so eine Lok wirklich schnell und schwer aufzuhalten. Schnell….Sie sah die schienen, die durch ein Loch in der Mauer, das im Gegensatz zu denen in ihrem Gefängnis, gerade Ränder hatte, führen. Ihre anfängliche Idee, über diese Schienen zu fliehen wurde durch eine Andere Ersetzt. Schnell…..


Ende erstes Kapitel.

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